Deutscher Werkbundtag 2017

Pop-up-Universität
zur Zukunft von Arbeit und Bildung
14.-16. Juli 2017 in Nürnberg

„Was ist unser Beitrag für die Bildung einer wertegetragenen und zugleich robusten Gesellschaft? Der Appell trifft uns alle: Menschliche Bildung ganzheitlich und vernetzt – die Befähigung neue Antworten zu finden auf das, was zukünftig wirklich gebraucht wird und auf das, was nicht maschinell/digital delegiert werden kann/darf.Ariane Jungwirth, München

„Der Werkbundtag war für mich eine Quelle inspirierender Eindrücke und eine wunderbare Gelegenheit für das Querdenken über den Tellerrand hinaus. Die Pop-up-Universität zur Zukunft von Arbeit und Bildung ist ein gelungenes und erfrischendes Format, das erfreulicherweise auch reichlich Gelegenheit zur Interaktion bot.“ Dr. Manfred Dangelmaier, Stuttgart

„In den zunehmend von Digitalisierung geprägten Gesellschaften und Arbeitswelten ist die Frage, was im Hinblick auf die Ausbildung für den Einzelnen wirklich sinnvoll und zielführend ist von wesentlicher Bedeutung. Der Deutsche Werkbund hat sich dem Thema Digitalisierung und Zukunft von Arbeit und Bildung angenommen und wichtige kontroverse Ideen in den aktuellen Diskurs eingebracht.“ Prof. Ottmar Hörl, Nürnberg

„Es war mir eine Freude und eine Ehre, am Werkbundtag 2017 teilzunehmen. Inspirierende Gespräche, ansteckender Enthusiasmus. Vielen Dank!“ 

Prof. Dr. Tetyana Kloubert, Augsburg

„Es braucht in der Gesellschaft eine grundsätzliche Klärung auf welchen „kulturellen Vertrag“ wir setzen. Aus welchem Bewusstsein heraus wollen wir Gesellschaft gestalten und lebendiges Leben ermöglichen?“   Earnest & Algernon, München

„Angesichts des schnellen technologischen Wandels kommt einer umfassenden Bildung, einer lebenslangen Fortbildung und einer breit angelegten Forschung eine besondere Bedeutung zu.“   Georg Drost, München

„Bildung können und müssen wir im Zusammenhang mit der zu erwartenden Zukunft grundsätzlich neu konstruieren. Danke an den Deutschen Werkbund.“
Earnest & Algernon, München

„Zum Gelingen der Digitalisierung tragen wesentlich nicht-digitale menschliche Fähigkeiten bei, die es weiter zu entfalten gilt. Zugespitzt könnte man den Zusammenhang von Wahrnehmung und Gestaltung so formulieren: Wer sein Elend nicht sieht, wird sich daraus nicht erheben.“      Herrmann Schubach, Freising

„Es könnte sein, dass „wir so tun müssen, als ob wir die Welt verändern können“ … frei nach Hermann Glaser, einem der Gründer der Werkbund Werkstatt Nürnberg“ 
Earnest & Algernon, München

„Ich bin optimistisch, auch, weil ich in meiner Arbeit immer wieder lehre und erlebe, wie lernfähig und begeisterungsfähig Menschen sind und welche Potentiale in ihnen stecken.“                   Winfried Haymann, Osnabrück

„Rückblickend auf die vielfältigen Anregungen aus den Beiträgen zum Werkbundtag 2017
verdichtete sich bei mir die Erkenntnis der großen Dringlichkeit, sich als Werkbund mit dem hereinbrechenden Wandel der Arbeitswelten auseinander zu setzen.“ 
Prof. Dr. Ingrid Krau, München

„Am wichtigsten für mich war mit Menschen aus unterschiedlichsten Fachrichtungen und Professionen in einen ko-produktiven Austausch zu kommen. In diesem die Grenzen auslotenden Prozess, in der gegenseitigen Befragung und im Perspektivwechsel habe ich neue Impulse und neue Energie bekommen.“   Prof. Dr. Markus Kosuch, Nürnberg

„Sehr erfreulich war auch die freundliche bis familiäre Atmosphäre bei dem Werkbundtag. Das Publikum bei meinen Spaziergängen war sehr interessiert und aufmerksam dabei.“               Bertram Weisshaar, Leipzig

„Es gab genug Zeit für persönlichen Austausch, Bewegung, Geselligkeit, Diskurs und „Sightseeing“ –  hervorragend das Sonntagsprogramm mit Quelle und AEG!“
Christian Schuberth, München

„Die Abschluss-Diskussionen offenbarten, dass sich der Werkbund vor den heutigen Herausforderungen neu erfinden muss.“   Prof. Michael Schulze, Aachen